
Foto- und Video-Auslieferung
Deine Arbeit verdient mehr
als einen Download-Link.
Galerien, die aussehen wie dein Portfolio. Downloads, die auf dem Handy in Sekunden starten statt in Minuten. 4K-Video, das sofort läuft, weil es streamt. Und eine Rechnung, die nur den Speicher kennt: Du zahlst für das, was du behältst — nie für das, was du ausliefert.
Wir öffnen in kleinen Gruppen. Eine Mail, wenn dein Platz frei ist.
In drei Schritten
Vom fertigen Material zur Freigabe
Keine Einrichtung, kein Import, kein Plugin. Was du brauchst, ist ein Ordner und eine Adresse, an die der Link gehen soll.
- 01
Hochladen
Ordner reinziehen — Fotos, 4K-Clips, ganze Kartendumps. Der Server rechnet Vorschauen, mobile Größen und Streaming-Spuren selbst, während du weiterarbeitest.
- 02
Link schicken
Eine Adresse, optional mit Passwort und Ablaufdatum. Keine Anmeldung auf der anderen Seite, keine App, kein Konto — auch nicht zum Freigeben oder Kommentieren.
- 03
Rückmeldung einsammeln
Freigaben, Änderungswünsche und Notizen am Timecode laufen bei dir auf. Beim Schnitt holst du sie dir mit einem Befehl als Marker in die Timeline.
Warum es das gibt
Wir haben es gebaut, weil wir es selbst brauchten
Wir sind Guadi & Micha, ein Foto- und Videoduo. Wir filmen Reisen, Menschen und Orte — und am Ende jedes Projekts steht derselbe unbefriedigende Moment: die Übergabe.
Jahrelang ging das über Transferlinks, die ablaufen, und Cloud-Ordner, die aussehen wie ein Dateimanager. Die Arbeit war gut. Die letzten zwei Minuten, die der Kunde davon erlebt hat, waren es nicht.
Also haben wir die Auslieferung gebaut, die wir uns gewünscht hätten — und dann gemerkt, dass es anderen genauso geht. Lumen läuft auf unserem eigenen Server, mit unseren eigenen Projekten drauf. Was du hier siehst, benutzen wir jeden Tag.
Der Link läuft ab, das Projekt nicht
Sieben Tage später fragt die Agentur nach dem Rohmaterial, und du lädst dieselben 40 Gigabyte ein zweites Mal hoch. Galerien, die bleiben dürfen, lösen das einmal.
Die Rechnung kommt nach dem Erfolg
Wo Traffic abgerechnet wird, wird die geteilte Kampagne zur Nachzahlung: Jeder Aufruf, jeder Download, jeder Kunde, der die Galerie zweimal öffnet. Man rechnet damit nicht, weil man beim Hochladen nicht an das Herunterladen denkt.
Der letzte Eindruck ist ein Fortschrittsbalken
Du hast wochenlang an Farbe und Schnitt gesessen. Was der Kunde zuletzt sieht, ist eine graue Dateiliste und ein Download, der auf dem Handy nicht durchläuft.
Kein Mockup
Sieh dir eine echte Galerie an
Keine erfundene Demo mit Stockfotos. Das ist unsere eigene Auswahl aus vier Jahren — 46 Bilder, dieselbe Software, derselbe Server, auf dem auch deine liegen würden. Öffne sie am besten auf dem Handy: genau dort entscheidet sich, ob eine Auslieferung taugt.
Galerie öffnen



Zwei Arbeitsweisen
Abnahme und Auslieferung — in einem Werkzeug
Eine kurze Hochkant-Kampagne und ein 20-Minuten-Schnitt sind nicht dieselbe Arbeit. Lumen behandelt sie auch nicht so: Jede bekommt die Oberfläche, die zu ihr passt — bei gleicher Ablage, gleicher Abrechnung, gleichem Link-Verhalten.
Für Creator und Marken
UGC abnehmen und ausliefern
Der Brand-Manager bekommt einen Link, kein Konto. Er wischt sich auf dem Handy durch die Clips, tippt auf Freigeben oder schickt einen mit einer Notiz zurück. Du siehst sofort, was steht — und lieferst die freigegebenen Fassungen aus derselben Oberfläche aus.
- Hochkant zuerst: ein Clip, ganzer Bildschirm, zwei Daumen-Buttons
- Keine Anmeldung, kein Konto, keine App
- Jede Entscheidung protokolliert — wer, wann, warum
- Neue Fassung hochladen: Freigabe wird zurückgesetzt, Verlauf bleibt
Für Schnitt und YouTube
Feedback, das in der Timeline landet
Lange Schnitte kommentiert deine Kundschaft am Timecode. Ein Befehl am Schnittplatz, und jede Notiz steht als Marker in der DaVinci-Resolve-Timeline — an genau dem Frame, auf den sie sich bezieht, benannt nach der Person, die sie geschrieben hat.
- Timecode-genaue Notizen am Videoplayer
- Marker direkt in DaVinci Resolve, farbig nach Art der Rückmeldung
- Mehrfach ausführbar: ersetzt, statt zu verdoppeln
- Nichts abzutippen, nichts zu übersetzen
Auftritt
Eine Galerie, die aussieht wie deine Arbeit
21 fertige Design-Sprachen — nicht 21 Farbpaletten, sondern komplette Sätze aus Schriftpaar, Titelbild-Behandlung, Raster, Dichte und Typo-Größe. Weil diese Entscheidungen nur zusammen funktionieren: dieselbe Serifenschrift wirkt über einem engen Quadratraster in Anthrazit völlig anders als über luftigem Mauerwerk in Elfenbein.
- Fünf Titelbild-Varianten: geteilt, randlos, gerahmt, Streifen oder gar keins
- Bildschwerpunkt per Fadenkreuz setzen — der Kopf bleibt im Bild, auf jedem Seitenverhältnis
- Eigenes Titelbild pro Galerie, unabhängig von der Sortierung
- Kapitel innerhalb einer Galerie: Trauung, Feier, Porträts — je mit eigenem Titel

Mobil
Der Download beginnt auf dem Handy — also fängt er dort an, richtig zu sein
Öffnet jemand die Galerie auf dem Telefon, steht der Download standardmäßig auf „Mobil“: weboptimierte Dateien, die in Sekunden da sind und in der Story sofort gut aussehen. Das Original ist einen Fingertipp entfernt, aber niemand zieht versehentlich vier Gigabyte über Mobilfunk.
- Drei Größen zur Wahl: Mobil, Web, Original — pro Bild oder für alles
- ZIP-Archive werden im Stream gepackt, nicht erst auf der Platte gebaut
- Ordnerstruktur bleibt im ZIP erhalten, Kapitel werden zu Unterordnern
- Download-Limits und Ablaufdatum pro Galerie, falls ein Kunde nur einmal ziehen soll
Bewegtbild
Video, das läuft, bevor der Kunde ungeduldig wird
Jeder Clip wird beim Hochladen in eine HLS-Leiter und Web-Proxies umgerechnet. Kund:innen streamen also, statt auf einen 4K-Download zu warten — auch im Zug, auch mit zwei Balken Empfang. Poster, Vorschau-Schleife beim Überfahren und Tonspur-Wellenform entstehen im selben Durchlauf.
- Automatische Auflösungsleiter, die sich an die Leitung anpasst
- Kommentare mit Timecode — „bei 01:14 der Schnitt“ landet genau dort
- Vorschau-Schleife beim Überfahren, damit man Clips nicht einzeln öffnen muss
- Das Original bleibt unangetastet liegen und ist jederzeit herunterladbar
Auslieferung
Übergeben und loslassen
Eine Galerie ist selten an dem Tag fertig, an dem der Kunde sie öffnet. Passwort, Ablaufdatum, Erinnerungsmail vor Ablauf, Benachrichtigung beim ersten Öffnen — das läuft, ohne dass du daran denken musst. Und wenn doch jemand zu spät kommt, verlängerst du mit einem Klick, statt neu hochzuladen.
- Passwortschutz mit eigener Begrüßung hinter dem Schloss
- Ablaufdatum mit automatischer Erinnerung, bevor der Link zumacht
- Schnellübergabe für einzelne Dateien, ganz ohne Galerie
- QR-Code für Übergaben vor Ort — Hotel, Messe, Set

Zusammenarbeit
Favoriten, die dir die Auswahl abnehmen
Kund:innen markieren, was sie wollen, und schreiben daneben, was noch anders soll. Du siehst die Auswahl als Liste, exportierst die Dateinamen und weißt, was in die Endfassung geht — statt Screenshots in einer WhatsApp-Gruppe zu sortieren.
- Favoritenliste pro Besucher:in, auch ohne Konto
- Kommentare am Bild und am Video-Timecode
- Export der Auswahl als Dateiliste für Lightroom oder den Schnitt
- Zugriffszahlen pro Galerie: wer war da, was wurde geladen

Marke
Deine Marke steht darauf, nicht unsere
Logo, Schriften, Farben, Begrüßungstext, eigenes Impressum — die Galerie gehört sichtbar dir. Auf einem eigenen Server heißt außerdem: die Dateien liegen dort, wo du es gesagt hast, und verschwinden nicht, weil ein Anbieter seine Tarife umstellt.
- Eigenes Logo und eigene Schriftpaarung pro Studio
- Eigene Domain für die Galerien
- Impressum je Studio, direkt aus den Stammdaten
- Originaldateien bleiben erhalten — Export jederzeit, ohne Bitte um Erlaubnis

Designs
21 fertige Handschriften
Kein Baukasten mit tausend Reglern, sondern fertige Sätze: Schriftpaar, Farbe, Titelbild, Raster und Dichte greifen ineinander. Eins anklicken, fertig — und wenn es doch anders soll, lässt sich jeder Regler danach einzeln nachziehen.
Hochzeit · Elfenbein
Warmes Elfenbein, hohe Serifen, viel Luft. Der Klassiker für Trauungen.
Portrait · Leinen
Gedecktes Leinengrau und ruhige Renaissance-Antiqua. Für Menschen im Bild.
Familie · Rosenholz
Weiche Kanten, zartes Rosé, freundliche Grotesk. Newborn und Familie.
Vernissage · Weiß
Museumsweiß, eine Spalte, große Bilder. Wenn jedes Bild für sich steht.
Reise · Terrakotta
Sonne, Sand, gebrannte Erde. Für Retreats und Reise-Kampagnen.
Resort · Messing
Hotel-Luxus: gedämpftes Messing auf Sand, gerahmtes Panorama.
Küste · Azur
Tiefes Meerblau auf gebrochenem Weiß. Segeln, Küste, Wasser.
Natur · Tanne
Waldgrün und Papierton. Outdoor, Wandern, Landschaft.
Gastro · Olive
Creme und Olive, weiche Ecken. Restaurants, Food, Produkt.
Reportage · Papier
Zeitungspapier und Antiqua, justierte Reihen. Dokumentarisch erzählt.
Lookbook · Kontrast
Harte Grotesk, riesige Headline, eine Spalte. Mode und Kampagne.
Architektur · Beton
Kühles Grau, technische Grotesk, strenge Reihen. Räume und Immobilien.
Studio · Minimal
Nur Inter, nur Weiß, striktes Raster. Wenn die Arbeit allein sprechen soll.
Corporate · Marine
Marineblau, ruhige Grotesk, aufgeräumtes Raster. Marken- und Firmenshoots.
Event · Signal
Kräftiges Signalrot, runde Ecken, dichtes Raster. Konferenz und Festival.
Kino · Anthrazit
Fast schwarzer Grund, randloses Cover, dichtes Raster. Für Bewegtbild.
Konzert · Neon
Schwarz mit elektrischem Akzent, enge Kacheln. Live, Bühne, Nacht.
Nacht · Bordeaux
Tiefes Weinrot auf Dunkelgrau, klassische Serife. Abendveranstaltungen.
Sport · Carbon
Carbon und Orange, kompakte Type, maximale Dichte. Action und Sport.
Rohmaterial · Index
Kein Cover, dichte Reihen, Dateinamen sichtbar. Übergabe an andere Creator.
Auswahl · Kontaktbogen
Quadratisches Raster ohne Lücken — zum schnellen Durchklicken und Markieren.
Preise
Du zahlst für das, was du behältst
Nie für das, was du ausliefert. Downloads, Aufrufe und Bandbreite sind nicht Teil der Rechnung — egal, ob eine Galerie einmal oder tausendmal geöffnet wird. Abgerechnet wird allein der Speicher, und zwar tagesgenau: Was du heute löschst, kostet ab heute nichts mehr.
Enthält 10 GB Speicher. Für einen kompletten Shoot reicht das meistens schon.
Tagesgenau berechnet. Lädst du am 28. hoch, zahlst du drei Tage — nicht einen Monat.
Mehr kann dir in einem Monat nicht berechnet werden. Punkt. Ist die Grenze erreicht, pausieren neue Uploads — Galerien und Downloads laufen weiter.
Was das konkret heißt
| Du speicherst | Pro Monat |
|---|---|
| 10 GB | 4,00 € |
| 14 GB | 4,60 € |
| 18 GB | 5,20 € |
| 21 GB | 5,65 € |
| 25 GB | 6,25 € |
Inklusive gesetzlicher Umsatzsteuer. Mit dem voreingestellten Limit von 20,00 € sind bis zu 25 GB möglich. Mehr als 25 GB je Studio gibt dieser Server derzeit nicht her — wächst die Platte, wächst die Grenze mit.
5,00 € Startguthaben
Keine Karte, keine Testphase, kein Countdown. Du bekommst Guthaben, lieferst damit ein echtes Projekt aus und entscheidest danach. Ist es aufgebraucht, pausieren neue Uploads — alles Hochgeladene bleibt online und herunterladbar.
- Kein Abo, das du kündigen musst
- Keine Kreditkarte zur Anmeldung
- Kein Konto, das nach 14 Tagen zumacht
Immer enthalten
Kein Tarif hält Gestaltung zurück. Das Aussehen deiner Arbeit ist kein Aufpreis.
Gezählt werden Gigabyte, nicht Projekte, nicht Kunden, nicht Links.
HLS-Leiter, Web-Proxies, Poster und Vorschau-Schleifen — ohne Zusatzposten.
Egal wie oft eine Galerie geöffnet oder geladen wird: kostet nichts.
Die komplette Auslieferungsmechanik, nicht als Zusatzpaket.
Deine Ursprungsdateien liegen unangetastet und sind jederzeit abrufbar.
Wir öffnen in kleinen Gruppen
Der Server läuft, die Software ist fertig und im täglichen Einsatz. Bevor wir Konten für alle öffnen, lassen wir eine Handvoll Studios hinein und hören zu, was fehlt. Trag dich ein, dann bekommst du Bescheid, sobald ein Platz frei wird.
Fragen
Was die meisten zuerst wissen wollen
Brauchen meine Kundinnen und Kunden ein Konto?
Nein. Sie bekommen einen Link, optional mit Passwort. Favoriten und Kommentare funktionieren ohne Anmeldung. Ein Konto brauchst nur du.
Was passiert, wenn mein Ausgabelimit erreicht ist?
Neue Uploads pausieren, sonst nichts. Alle bestehenden Galerien bleiben online und herunterladbar — deine Kundschaft merkt nichts davon. Du räumst auf oder hebst das Limit an, und es geht weiter.
Und wenn mein Startguthaben aufgebraucht ist?
Dasselbe: nur neue Uploads pausieren. Nichts wird gelöscht, keine Galerie geht offline, kein Link stirbt. Du hinterlegst eine Zahlungsart, wenn du weitermachen willst — und wenn nicht, bleibt alles Bisherige trotzdem abrufbar.
Komme ich an meine Originaldateien wieder heran?
Jederzeit. Die hochgeladenen Originale bleiben unverändert liegen, die abgeleiteten Größen kommen zusätzlich dazu. Du kannst alles wieder herunterladen — auch alles auf einmal, auch nach einer Kündigung.
Wie viel Speicher fressen die ganzen Vorschaugrößen?
Bei Fotos erstaunlich wenig. Bei unserem eigenen Bestand — 46 Bilder, 814 MB Originale — kommen rund 53 MB an Miniaturen und Webgrößen dazu, also etwa sieben Prozent. Video ist eine andere Rechnung: Proxies und HLS-Spuren können die Größe eines Clips ungefähr verdoppeln.
Funktioniert das mit 4K-Video?
Ja. Jeder Clip bekommt eine Auflösungsleiter zum Streamen und Web-Proxies zum Ansehen, das Original bleibt daneben liegen. Ehrlich dazu: Umrechnen kostet Rechenzeit. Auf einem kleinen Server dauert eine lange 4K-Datei einige Minuten, bevor sie fertig ist — hochladen kannst du in der Zeit weiter.
Was kostet es, wenn eine Galerie oft geöffnet wird?
Nichts. Es gibt keine Abrechnung nach Traffic und keine Gebühr pro Download — auch dann nicht, wenn ein Clip plötzlich läuft und tausend Leute ihn ziehen. Abgerechnet wird allein der Speicher.
Wird es billiger, wenn ich etwas lösche?
Sofort, ab dem nächsten Tag. Der Verbrauch wird tagesgenau gezählt, nicht monatlich gestempelt: Ein Projekt, das du am 3. archivierst, kostet drei Tage. Umgekehrt kostet ein Upload am 28. auch nur drei Tage und nicht einen ganzen Monat.
Kann mich eine Rechnung überraschen?
Nein, dafür gibt es das Ausgabelimit. Du setzt eine Obergrenze, und mehr kann dir in einem Monat nicht berechnet werden — die Grenze wirkt technisch, nicht als Versprechen: Ist sie erreicht, nimmt der Server keine neuen Uploads mehr an.
Kann ich meine eigene Domain benutzen?
Ja, in den bezahlten Tarifen. Galerien laufen dann unter deiner Adresse statt unter unserer.
Kann ich monatlich kündigen?
Es gibt nichts zu kündigen, was länger läuft als ein Monat. Du zahlst, was du in diesem Monat gespeichert hast; lädst du nichts mehr hoch und löschst deine Dateien, endet die Rechnung von selbst. Gelöscht wird nichts ohne vorherige Ankündigung.
Wie ist das datenschutzrechtlich einzuordnen?
Für die Inhalte, die du hochlädst, bist du verantwortlich; wir verarbeiten sie in deinem Auftrag. Dafür braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag, den wir vor dem Start mit dir schließen. Was genau gespeichert wird — bis hin zu den Zugriffszahlen einer Galerie — steht ungeschönt in der Datenschutzerklärung.
Wofür ist Lumen nicht gedacht?
Es ist kein Druckshop und keine Verkaufsplattform: Abzüge, Warenkorb und Kundenrechnungen gibt es nicht. Es ist auch kein Schnittprogramm. Es ist die Strecke zwischen deinem fertigen Material und den Menschen, die es bekommen sollen — und nur die.

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